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Brockensammlung Bethel

Seit 2018 unterstütz die Brockensammlung Bethel den Adventskalender Bielefeld.

Sammelt die übrigen Brocken, auf dass nichts umkomme. (Joh. 6,12)

Mit diesem Leitspruch aus dem Johannesevangelium wurde die Brockensammlung der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel 1890 ins Leben gerufen. Heute ist sie der größte Secondhand-Verkauf in Ostwestfalen.

Die Gründung geht auf eine Idee des damals in Bethel lebenden Karl Schnitger zurück. Er regte sich darüber auf, dass zu viele Dinge – obwohl nur leicht beschädigt – einfach weggeworfen wurden. Auf seine Anregung hin soll Pastor von Bodelschwingh im Herbst 1890 den Aufruf „Sammelt die übrigen Brocken, auf dass nichts umkomme” verfasst haben, der dann zum späteren Leitspruch wurde. Man bat die Bevölkerung Bielefelds und der Umgebung um Zusendung nicht mehr benötigter Kleidung, Bilder, Münzen, Uniformen und ähnlicher Dinge.

Die Resonanz auf diesen Aufruf war so groß, dass der vorgesehene Lagerschuppen bald nicht mehr ausreichte. Bereits 1891 wurde ein eigenes Gebäude gebaut, in dem die abgegebenen Spenden repariert und wiederverkauft wurden. Seit 2016 gibt es den neuen Standort mit verbesserten Bedingungen für Kundinnen, Kunden und Beschäftigte der Brockensammlung.

Stiftung Bethel
Betriebe Bethel
Brockensammlung
An der Tonkuhle 1

33617 Bielefeld
Telefon: 0521/144-4365

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